Skizzieren am Berg – und…. gesucht/wanted: kleines, abschliessbares Kästchen mit Glastüre/glasscabinet

please comment the titel of the project as well!

its thought as  a titel and subtitel:

Titel
Skizzieren am Berg

Subtitel

Zeichnen als Prozess und Aufzeichnungsvorgang.

Is there a need of the subtitel? Do you have any other proposual for a titel?

 

2. I need a small showcase/vitrine, abschliessbar, to close by key for my project! Perhaps you have one at home!!??

It should be: deep of 13.5cm at least an high it should be 22 cm at least. THank you!

Thanks, thanks, for your comments!

Many sunny greetings, salome

 

 

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4 thoughts on “Skizzieren am Berg – und…. gesucht/wanted: kleines, abschliessbares Kästchen mit Glastüre/glasscabinet

  1. monicavaldivia says:

    hello salome…
    als titel: da es ja etwas geheimnisvolles verkünden soll, wieso nicht:
    Aus den Augen der Salome?
    irgendwas mit deinem wunderschönen namen.
    oder einen titel mit zahlen und schwarze hefte (erinnerung an schwarze schafe, schwarze ziegen,…was war noch schwarz da im wallis?)
    ich besitze tatsächlich eine vitrine (die masse muss ich noch abnhemen). brauchst nur ein schloss besorgen.
    ich geb dir bescheid.

  2. salomeel says:

    super, danke für die antwort! wär ja genial, wenn ich schon eine vitrine hätte…
    kannst du mir ein bild senden?
    mmh, salome gefällt mir ja wirklich, aber gerade als arbeitstitel…nein, eher nicht…

    “weiss in schwarz, schwarz auf weiss: zeichnen am berg”
    “schwarz auf weiss: zeichnen am berg”
    (wobei mir gerade wichtig ist, dass die heftseiten nicht ganz weiss sind, sondern leicht gelblich…)
    oder
    “1001 seite”
    “1001 seite in schwarzem karton”
    (das wären dann etwa 13 hefte à 80 seiten, da muss ich sehr, sehr viel zeichnen …und mit orientalischem und mit nacht und erotik hats kaum was zu tun…aber mit geschichten und auch bei 1001 nacht wirds über die zeit mehr)

    “zwischen kunst, wandern und schwarzem karton – zeichnen am berg”

    und “hefte”
    ich überlegs mir- etwas trocken aber natürlich sehr schlicht, was seine vorzüge hat. die bewegung, das vor ort sein ist dann nicht im titel.

    wahrscheinlich bleib ich doch bei: “zeichnen am berg”

    danke für die anregung!

    • hannesbrunner says:

      Vielleicht ist die Überlegung zum Titel auch gar nicht so wichtig. Der Prozess ist entscheidender: Die Hefte -> nach den Tagen, die du zeichnend auf der Belalp verbringst. Somit: “Zeichnendes Verweilen” – “Belalphefte Sommer 2012” – “Panoramaskizze”- “Weilen und Zeichnen” – Krixeln / notieren … In der Richtung. Eben : Carl Spitzweg. … Allerdings finde ich “Zeichnen am Berg” auch irreführend. Wir befinden uns – kontextuell – auf einem planierten Panoramaweg, überschauen 3 und 4000er von 2000 m aus. !
      – Zudem: das Skizzieren hat auch etwas mit Zeit zu tun: Während ich heute zum Einprägen einer visuellen Sonderlichkeit sofort mein Mobil zücke und mit dem Klick mich vergewissere, dass ich die Situation wieder abrufen kann, ist das Skizzeren die verlangsamte und beinahe “lineare Abtasterei” des vorgefundenen. Diese Verlangsamung lässt freie Interpretationen zu, die einem das Gesehene offener und weniger technisiert präsentieren … Visionen können sich mit Gesehenem vermischen, sowie kann ich – als Betrachter der Skizzenbücher im Nachhinein – ebenfalls meine eigenen Sachen “hineinsehen”.

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