About the project

Willkommen

Im schweizerischen Landschaftsraum begegnen wir vielen künstlerischen Projekten und Kunstevents. Wir können uns die Landschaft in den Alpen über virtuelles Modelling erfahrbar machen, wie dies zum Beispiel an der Expo in Shanghai 2010 zu sehen war: Im Innern der Ausstellung begegneten die Besucher zwölf Schweizerinnen und Schweizern, die vor einer riesigen IMAX-Projektion mit Berglandschaften standen und dem Publikum aus ihrem Leben in der Schweiz erzählten.

Unsere Sicht auf den Alpenraum hat sich verändert. Die zum heutigen Naherholungsraum zählenden Orte mögen vieles anbieten, was NUR vor Ort mittels unmittelbarer persönlicher Erfahrung abgeholt werden kann. Um an solche Orte zu gelangen oder um uns dort zu bewegen, bedienen auch wir uns selbstverständlich moderner technischer Hilfsmitteln wie Online-Booking, Apps auf Mobiltelephonen, Webcams (um das Wetter zu beobachten) oder elektronischen Wanderkarten.

Auch bei unserem Projekt Beyond the Timberline stehen solche Überlegungen im Vordergrund. Die Belalp Bahnen und der Verein Kulturbärg hatten die Hochschulen Ecole Cantonale d’Art du Valais in Sierre und die Hochschule Design & Kunst in Luzern mit ihren beiden Masterstudiengängen „Art in Public Spheres“ eingeladen, für den Sommer 2012 ein Konzept zur Weiterentwicklung des „Skulpturenwegs“ der Belalp zu erarbeiten. Wir haben mit den jungen Kunstschaffenden ortsspezifische Eigenheiten und Vorhandenes diskutiert, aber auch Importphänomene durch den Tourismus und mediale Reproduktionen thematisiert.

A landscape beyond the timber line takes its toll for our perception. Students of Art Schools develop projects not only in a conceptual way, but also by experiencing differences of emotions between virtual modelling and modelling on site: What is the difference of a perspective seen in a landscape and one seen in Google’s street view?

Dieser Satz war Ausgangspunkt unserer Arbeit. Den KünstlerInnen wurde nahegelegt, jene Wirkungen mit einzuschliessen, die das Arbeiten vor Ort beschert, wie auch diejenigen Gefühle, die der neugierige Wanderer empfinden mag, der aus dem Unterland angereist kommt, um die Installationen und Werke zu erfahren. Wenn am gewählten Besuchstag dramatische Wolken die Sicht auf die nahe gelegenen Bergspitzen verdecken, eine gleissende Sonne die Blicke auf ein prächtiges Panorama lenkt oder strömender Regen den Geruch der Landschaft bestimmt, sind auch die Kunstwerke davon beeinflusst. Diese Nebenwirkungen gehören dazu, um das Spezielle vor Ort zum Erlebnis zu machen!

Das Ausstellungskuratorium
Hannes Brunner, Sabine Gebhardt Fink, Petra Koehle, Sibylle Omlin

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PROJECTS BY STUDENTS

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Nico Lazúla
In einem Zeitfenster von 4-6 Wochen arbeite ich als Artist in Residence auf der Belalp. Während der Tagesstunden ist meine Arbeit eine zurückgezogene im Innenraum. Dies ist die Zeit der Niederschrift, der Verknüpfung der Weiterverarbeitung des Materials vom Vorabend. Vorgefundene Geräusche des Ortes, die spezifische Soundscape, Eigenheiten und Rhythmen des bespielten Raumes legen den Ausgangspunkt für die daraus entstehenden Audiokompositionen. Fragmente der Gespräche, welche herausgearbeitet und verdichtet werden, treffen in den Audiokompositionen in Form von parallelen Ereignissträngen auf bearbeitete Umgebungsgeräuschen und kotrapunktieren mit einer poetischen Textebene. Die Audiokompositionen werden in die bestehenden Systeme eingespiesen und / oder zwischen den üblichen Übertragungen der Radiosendungen eingestreut.

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Margaux Bula

Mon idée est de rassembler en un tas, une multitude de rochers présentant les marquages rouges et blancs servant à baliser les sentiers. Le spectateur se retrouvera devant un édifice indiquant toutes les directions à la fois.
L’amoncellement artificiel de ces rochers rappellera également les cairns bien connus des randonneurs et qui jalonnent certains chemins rocailleux ou arides. Face à cette désinformation, le visiteur se retrouvera désorienté et repensera sa position dans
un environnement devenu soudain hostile.Ce monticule fera aussi sourire le spectateur à qui l’on a fait une farce pour tenter de brouiller les pistes! Ce tas immense de pierres toutes marquées à la peinture, lui renverra aussi l’image de cet agglutinement de touristes, auquel il participe ici-même, qui vient envahir la montagne chaque année…

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Madlaina Fontana

Die Belalp scheint dem Himmel etwas Näher zu sein. Bergwärts bis die Sonne zum greifen Nahe ist. Eine Treppe die sich aus dem orangen Fangnetzen heraus bildet, führt ins „Nichts“ hinaus.

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Sabine Halter

Ich möchte eine Blackbox bauen, in welcher die Panorama-Seite aus Fensterglas sein wird. Der ganze Raum ist schwarz ausgemalt, nur die Farbe auf dem Fensterglas ist manipulierbar, man kann sie abkratzen oder abwaschen. Der Besucher kratzt sich die Sicht auf die Berge frei und je mehr Besucher mitmachen, desto heller wird es im Raum.

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Alex Herzog

Im kleinen Tal unterhalb der Strasse bei der Station der Sparrhorn-Bahn steht rechter Hand eine neue ca. 2,5-3m hohe Wildwasserverbauung aus Beton. Sie ist als eine klare und deutliche Form in das ’unberührte’ Tal eingefügt und lenkt den Blick in die perspektivischeTiefe des Ortes.

Im Abstand des vorderen Drittels der Distanz zwischen dem unteren Wanderweg und der bestehenden Verbauung werden auf der gegenüberliegenden Seite des Tales aus gelben Schalungs-tafeln und Kanthölzern die beiden Wände der Schalung einer ’weiteren’ Wildwasserverbauung aufgebaut. Diese ist jedoch mit ca. 5m rund doppelt so hoch wie die bestehende Verbauung.  Dadurch wird durch Spiegelung und Vergrösserung die Dynamik der Perspektive des Tales verstärkt und beschleunigt und die Wahrnehmung auf eine Zukunft gerichtet. Eine Zukunft, die auf eine mögliche Sicherheit verweist – diese aber gleichzeitig durch eine Überzeichnung der dafür benötigten Regulierungen hinterfragt.

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Silvana Iannetta

An den Hauptwegweisern und weiteren geeigneten Stellen auf der Belalp werden Richtungszeiger mit aufgeklebten QR-Codes angebracht.

Sie laden dazu ein, eine bestimmte Richtung einzuschlagen. Wo sie hin führen, bleibt fraglich. Scannt man einen QR-Code mit einem Smartphone ein, wird ein Video eingespielt. Jedes Video folgt einem bestimmten Wegstück, das von einer jener Personen regelmässig begangen wird, die ganzjährig auf der Belalp leben oder zeitweise dort arbeiten. Den Videos kann man im realen Raum folgen und die aufgezeichneten Pfade selber erkunden. Schritt für Schritt erforscht man ein Wegnetz, das zwar offen zu Tage liegt, sich aber dennoch der Sichtbarkeit entzieht. Gleichzeitig hört man die Stimmen jener, auf deren Arbeits- oder Heimweg man sich befindet.
Die Tonspur lässt einen immer weiter in eine Welt eintauchen, die sich den Besucherinnen und Besuchern auf der Belalp nur oberflächlich erschliesst.

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Martin Jakob

Des sapins artificiels sont fixés – la cîme en bas – le long des câbles d’une remontée mécanique.

Ces sapins seront installés le jour du vernissage. Le ski-lift sera mis en marche et j’accrocherai les sapins l’un après l’autre le long du câble à intervalles régulier. Comme le font les techniciens de la station avec les arbalètes au début de la saison d’hiver. La remontée mécanique ne tournera plus pendant l’été, et ce n’est que le jour du finissage que je la remettrai en marche pour décrocher les sapins. Une percée verticale des arbres en direction des crêtes en opposition à la lente et laborieuse avancée horizontale de la limite de la forêt. Une chaîne de fabrication de sapins artificiels dans ce lieu dépourvu d’arbres. Un assemblage surréaliste d’objets ready-made. Une imitation d’épicéa plus résistante à l’altitude et impérissable. Un moyen d’utiliser les remontées mécaniques durant la saison d’été.

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Christina Jonsson

This project is about realizing a figurative and naturalistic bronze sculpture of a standard short-haired dachshund, the precise portrait of the Danish Queen Margheret’s II beloved dog «Helike».

The history of the BelAlp is full of important visitors traveling from far and from near. The dachshund has figured in many significant
personalities lives and it is actually a very beloved and popular pet in many countries. This project has it’s formal origin in an aesthetic vision of a small and traditional bronze sculpture as being a formal dialogue with the impressive and massive views of the surroundings. This sculpture will figure a dog, a dachshund, but not any dachshund, it is a royal living dog, «Helike» Her Majesty Queen Margheret’s dog. The sculpture will be displayed directly into the ground. It is intended to be placed as in a casual manner visually.
Her Majesty Queen Margheret’s dog Helike will be at visit in Belalp, summer 2012.

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Michael Kimber

L’idée est de créer un dialogue de formes dans le paysage de Belalp. Il serait question de déployer des banderoles de drapeaux sur un groupe de paravalanche isolé.

Les drapeaux reprennent la forme et couleur des « Lungta » (drapeau de prière bouddhiste). Leur formeserait reprise, mais pas leur contenu, chaque drapeau serait imprimé d’une signalétique utilisée pour signaler les divers dangers de la montagne. Les lungta sont des prières o!ertes aux dieux par les bouddhistes leur demandant leur protection. Ils sont entre autre utilisés à chaque fois qu’un sherpa part en montagne pour le protéger contre les dangers de la montagne. Ils sont souvent accrochés sur un cairn qui sert de support central duquel les banderoles se déploient. Le recouvrement des paravalanches par des lungtas ouvre un questionnement sur les moyens mis en oeuvre par les hommes occidentaux pour apprivoiser le territoire paysager: structure monumentale et signalétique abondante.

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Salome Landa

Skizzenhefte
Verweilen – skizzieren – wandern

Während der Ausstellung skizziere ich im Gebiet zwischen Luftseilbahnbergstation und Aletschbord.

Ich werde wandern und verweilen, den Blick schweifen lassen und fokussieren: krächzende Bergdolen, kunstinteressierte Touristen, arbeitende Kunststudenten oder Servicefachkräfte, Wolkenbilder, das Wetter, in sich ruhende, mächtige Felsen, ferne Berge, Skulpturen, Kunstevents, Chalets oder der Sessellift. Alles wird zum Ereignis und spielt das Stück des Bergsommers auf der Belalp. Öffne ich das Skizzenheft und zücke den Stift um meine Beobachtungen festzuhalten, bin ich als Zeichnerin zu erkennen.

Die gefüllten Skizzenhefte werden in der alten Reception des Hotels Belalp in eine Vitrine gelegt, durch die Scheiben sind die schwarzen Hefte zu sehen; bis Oktober werden es immer mehr. Interessierte Besucher leihen sich an der neuen Reception des Hotels gegen ein Pfand den Schlüssel der Vitrine aus, schauen sich die Skizzenhefte an und legen sie wieder zurück.

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Claire Liengme

J‘aimerais créer es sacs de plâtres de toutes pièce, ils prendraient la forme d‘areillers posés au sol, sorte d‘invitation au repos pour le spectateur mais impensable vu l‘inconfortabilité du matériau.

Les sacs seraient estampillés d‘une marque inventée par moi-même, AGGLO, terme qui peut être compris dans différentes langes, et qui
comporte plusieurs aspects:-„agglomérer“, qui signifie en français „ unir en une masse compacte au moyen d‘un liant“ -„agglomération“, qui fait référence à une ville centre entouré de communes avoisinantes, constituant un tout.
Enfin, j‘imagine inscrire également l‘avertissement suivant au bas du sac et en plusieurs langues: „Ce produit s‘use s‘il n‘est pas utilisé“,
paraphrasant le slogan d‘un journal français disant que „la liberté [de la presse] ne s‘use que si l‘on ne s‘en sert pas“.

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Isabelle Mathys

Prozess einer Darstellung: 1 In einem Hausboot den Gletscher hinunter
(oben links: zurückgelegte Strecke des Aletschgletscher-Eises und allen sich darin oder darauf befindenden Gegenständen während ca. 40 Jahren) Auszüge aus meinen Notizen während der Wanderung dem Skulpturenweg entlang zum Hotel Belalp:„In einem Hausboot den Aletschgletscher hinunterfahren..mich vom Eisstrom ganz langsam treiben lassen. ● „Ich habe unglaublich Bock auf diese unvorstellbare Langsamkeit und Einsamkeit!“ ● „Ich fliesse in der Geschwindigkeit des Gletschers zurück in die zivile Welt hinunter.“ ● „Eine Lebensaufgabe. Eine Reise in den Tod, für uns beide, den Gletscher und mich.“ ● „Schmilzt der Gletscher zu schnell, werde ich stranden.“ ● „So ruhig hier oben – das habe ich schon lange nicht mehr gehört.“ ● Wie lange dauert es, bis ich unten ankomme und in welchem Zustand werde ich dort ausgespuckt?“ ● „wie auf einem sinkenden Schiff“ ● „Mist, alles so wahnsinnig esotherisch!“ ● „und die Leute auf der Aussichtsterrasse beim Hotel Belalp werden über Jahre hinweg in das Tal hinauf starren und sich wundern, wann denn das Boot endlich um die Ecke kommt“.

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Yvonne Motzer

Nimmt man den Weg von Naters nach Blatten, passiert man eine Zone uranhaltigen Gesteins. Biotit-Sericit-Schiefer,
ein metamorphes Gestein. Im geologischen Atlas markieren Sterne die Stelle.

Idee des Projekts ist, aus dieser Gesteinsformation eine Steinplatte zu spalten, die als Bank dient, gross genug für zwei Wanderer.
Die Bank wird am Weg zwischen Belalp Bruchegg und Hotel Belalp, bei der Lüsga aufgestellt.

        

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Franziska Schnell

Die Region Belalp wurde ab Mitte des neunzehnten Jahrhunderts v.a. von englischen Touristen besucht, 1857 öffnete das Hotel Belalp an imposanter Lage seine Tore. Neben dem Hotel wurde in den zwanziger Jahren des letzten Jahrhunderts ein Tennisplatz gebaut, auf welchem sich die Gäste in sublimer Umgebung der körperlichen Ertüchtigung und dem Spiel hingeben konnten. Der Tennisplatz ist allerdings in Vergessenheit geraten und heute nur noch ansatzweise zu erkennen.

Diesem altgedienten Tennisplatz an fantastischer Lage soll noch einmal Aufmerksamkeit geschenkt werden: Nach der Schneeschmelze wird er sanft renoviert, die Linien neu aufgezeichnet, damit er als Tennisplatz wieder erkennbar wird. Auf den Termin der Vernissage des Skulpturenweg am 7. Juli 2012 wird temporär ein Tennisnetz gespannt sowie ein Schiedsrichterstuhl aufgestellt.

Daneben wird in einer Tiefkühltruhe der erste Preis aufbewahrt sein, ein Pokal aus Eis. Ist es der schönste Tennisplatz der Welt? Auf diese Frage soll weltweit die Antwort gesucht werden.

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Monica Valdivia

Kann man einen Berg besitzen und auf unbestimmte Zeit in Anspruch nehmen? Ist das nicht frech und arrogant so eine Behauptung aufzustellen? Wer entscheidet das? In meinen Augen herrschen andere Besitzverhältnisse: Da leben Tiere, Gottheiten, Fabelwesen und alte Geschichten.

Da sind Menschen gestorben, da werden auserlesene Menschen ermutigt gleich drei Häuser gleichzeitig bauen zu lassen. Mit diesem Besitzverhältnis will ich mich befassen und die Wiese mit Begriffen beschriften die diese Besetzung zeigen. Die Bilder zeigen mögliche Interventionen beim See. Das Schriftbild muss in einem Winkel zum Betrachter liegen, damit es lesbar ist. Dieses Projekt lässt sich mit Steinen aus der Belalp realisieren. Wenn keine helle Steine auffindbar sind, werden die vorhandenen mit einer ökologischen Farbe bemalt.

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Mihoko Yamamoto

Un chemin qui est formé par la marche.

A chaque passage, la terre est aplanie d’avantage et elle se transforme petit à petit en un chemin.
Au japon, le cercle signifie une harmonie, une fusion etc. Pendant que je marche, je sentirai une relation étroite entre la nature et moi par des changements de toucher de la terre.

Je plante un pieu muni une ficelle dans la terre et m’attache à elle. Je marche pendant trois heures une semaine sans chaussures.

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PROJECTS BY GUESTS

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Maria Ceppi

« Wir leben im Himmel und nicht unter ihm »
John Tyndall (1820-1893)

Projektbeschrieb: Ein Blumenfeld in Form einer Wolke (10x8m), mit weissen Kunstblumen (Wasserdost) trennt den Wanderweg und begleitet die Wanderer durch die Landschaft.

Für John Tyndall,ein irischer Naturwissenschaftler und begeisterter Alpinist war die Belalp seine zweite Heimat. Für seine meteorologischen Beobachtungen hat er viel Zeit in den Walliser Alpen verbracht. Zu seinen Forschungen gehörten Gletscherbewegungen,die Streuung von Licht in die Atmosphäre mit der Erklärung, warum der Himmel blau ist und die Theorie über Krankheitskeime.Unter anderem erfand er das Nebelhorn und prägte auch den heute nicht mehr gebräuchlichen Begriff « Akustische Wolke ».

Die akustische Wolke ist nach John Tyndall eine durch Feuchtigkeits-oder Temperaturunterschiede bedingte Dichteänderung der Luft, die sich durch Reflexion oder Ablenkung des Schalls bemerkbar macht. Solche Dichteänderungen der Luft verändern auch die Fortpflanzungsrichtung des Lichts, weshalb akustische Wolken gleichzeitig auch optische Erscheinungen wie die « Fata Morgana » hervorrufen können.

Wasserdost : Der Wasserdost ist eine seltene Blume und wächst nur bei günstigen Bedingungen, in alpinen Gebieten mit einer Feuchtigkeitsbedingten Dichteänderung der Luft auf einer Höhe von 2100 m.ü.M. und gilt als Naturheilmittel. In der Naturmedizin hat der Wasserdost den Ruf eines « pflanzlichen Anti-Infektivums ». Er hat die Fähigkeit, eine massenhafte Virenvermehrung nach einer bereits erfolgten Infektion zu unterdrücken und regt die Produktion der körper-eigenen Abwehrzellen an

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Walter Eigenheer

Wir schauen seit längerer Zeit machtlos zu, wie unsere Gletscher dahin schmelzen. In verschiedenen Regionen der Alpen werden die Gletscher teils mit schützenden Folien zugedeckt.

Meine Eiswürfelmaschine steht im Idealfall auf einem Gletscher. Das Schmelzwasser des Gletschers dient dazu, dass Eiswürfel produziert werden können. Die elektrische Energie liefern Sonnenkollektoren, die in der Nähe der Maschine aufgestellt werden.

Die Maschine produziert unaufhörlich Eiswürfel, die in regelmässigen Abständen aus der Maschine auf den Gletscher fallen. Die Arbeit leistet einen kleinen Beitrag dazu, dass der Gletscher, auf diesem die Maschine zu stehen kommt wieder wachsen kann!

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