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Ambruef – der schönst gelegene Tennisplatz der Welt

Anlässlich der Teilnahme am Skulpturenweg ‘12 auf der Belalp (Wallis, Schweiz) wird Franziska Schnell einem in Vergessenheit geratenen Tennisplatz auf über 2000m ü.M. neue Aufmerksamkeit schenken. Die einmalige Lage bringt sie zur Aussage, dass es sich um den schönst gelegenen Tennisplatz der Welt handelt.

Stimmt diese Behauptung?
Eine Frage, die alle BesucherInnen ihres blogs, weltweit, beantworten können.

Mehr Informationen: http://ambruef.tumblr.com/

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Skizzieren am Berg – und…. gesucht/wanted: kleines, abschliessbares Kästchen mit Glastüre/glasscabinet

please comment the titel of the project as well!

its thought as  a titel and subtitel:

Titel
Skizzieren am Berg

Subtitel

Zeichnen als Prozess und Aufzeichnungsvorgang.

Is there a need of the subtitel? Do you have any other proposual for a titel?

 

2. I need a small showcase/vitrine, abschliessbar, to close by key for my project! Perhaps you have one at home!!??

It should be: deep of 13.5cm at least an high it should be 22 cm at least. THank you!

Thanks, thanks, for your comments!

Many sunny greetings, salome

 

 

projektbeschrieb salome

Da ich noch nicht herausgefunden habe, wie ich ein pdf hochladen kann (bin froh um tipps), füge ich hier den Ausschreibungstext ein:

 

Beyond the Timberline – Projekt von Salome Landa

Skizzieren am Berg – Zeichnen als Prozess und AufzeichnungsvorgangImage

 Skizzierend begleite ich die Ausstellung „Beyond the Timberline“ als stille Beobachterin von ihrem Aufbau im Juni bis zum Abbau Mitte Oktober.

Als bewegliches Element bin ich Teil der Ausstellung und begebe mich aber auch auf einer Metaebene, die über die Ausstellung reflektiert. Die Kunst am Berg verdient ihre volle Aufmerksamkeit und mit ihr ihre Umgebung.

Meine Performance hat eine Beiläufigkeit und adressiert sich an zufällige Passanten. Nicht ich bin die Attraktion, sondern das Publikum und die Ereignisse um mich herum, deren Verhalten und Wechselspiele ich skizziere. Es geht um die Beobachtung und Aufzeichnung eines Prozesses, der das Zusammenspielen von Ereignissen in der Zeitspanne der Ausstellung betrifft.

Die krächzende Bergdole, kunstinteressierte Touristen, arbeitende Kunststudenten oder Servicefachkräfte, Wolkenbilder, das Wetter, in sich ruhende, mächtige Felsen, Skulpturen, Kunstereignisse, Chalets oder der Sessellift: Alles wird zum Ereignis und spielt das Stück des Bergsommers auf der Belalp.

Ich wandere, bleibe stehen oder setze mich zum Beobachten und Skizzieren, bin zu erkennen oder im Verborgenen, reise an und wieder ab. Die Struktur orientiert sich am situationistischen „Dérive,“ dem scheinbar ziellosen Gehen im Raum der Stadt. Dieses Gehen transferiere ich in den Landschaftsraum und übersetzte die ästhetische Praxis des ziellosen Umherwanderns in eine ästhetische Praxis des Aufzeichnens. Die Skizzen sind flüchtig dahingeworfen oder ins Detail vertieft, zeigen Übersicht oder Ausschnitte. Die Skizzen sind immer eine Reduktion des von mir beobachteten Ereignisses.

Schlichte Skizzenhefte mit dünnen, leicht durchscheinenden Seiten erzählen im Laufe der Zeit die Geschichte der Ausstellung aus meiner Sicht.

Durch das Skizzieren geschieht ein Innehalten, ein Verlangsamen der Bewegung. Die Bewegung hört durch das Zeichnen nie auf, die Konzentration, das Fokussieren und Beobachten trägt aber zur Verlangsamung bei.

Ich halte mich im Gebiet zwischen Gondelbahnstation und Aletschbord auf. Ausgerüstet mit Wanderschuhen, Rucksack mit Proviant, Thermosflasche, Sonnen- und Regenschutz, bin ich nur als „Zeichnerin vom Berg“ zu erkennen, wenn ich mein Skizzenheft zücke und eine meiner Beobachtungen festhalte. Insgesamt werde ich mindestens 10 bis 12 Tage auf der Belalp skizzieren.

Ist ein Heft gefüllt, numeriere ich es und lege es in der alten Reception des Hotels Belalp in eine Vitrine; nach und nach wird sie sich füllen. Die verschlossene Vitrine mit den schwarzen Heften hat etwas Geheimnisvolles- sie zeigt die schwarzen Hefte, doch Zeichnungen sind keine zu sehen. Interessierte Besucher leihen sich an der neuen Reception des Hotels gegen ein Pfand den Schlüssel der Vitrine aus, schauen sich die Skizzenhefte an und legen sie wieder zurück.ImageImageImageImage

 

 

 

Plan: Image

Budget:

Zeichenhefte: ca. 10 Hefte à Fr. 6.-            Fr.   60.-

Zeichenstifte: Tuschschreiber, Filzstifte            Fr.   60.-

Bahnreise; ca. 5-6 mal Winterthur-Blatten retour à Fr. 95.-            Fr.  500.-

Übernachtungen: Hotel Belalp, ca. 5x Fr. 100.-            Fr.  500.-

Arbeit / Verpflegung: ca. 10 Tage à Fr. 150.-            Fr. 1500.-

Total            Fr. 2520.-

 

Titelbild: Belalp, im April 2012.


My new project!

Hello all!

 I compleatly changed my project. Instead of the big drawings I’ll do skeches in small sketchbooks. I’ll be on Belalp at least 12 days between june and october.  I add my pdf for your informations.

Now I’m writing the catalogue text. Down I send you the first version, a very short one. Please comment, compared with my project text (pdf)!!!

“Die Kunst am Berg verdient ihre volle Aufmerksamkeit! Während den vier Monaten zwischen Aufbau und Ende der Ausstellung „Beyond the Timberline“ wandere ich im  Gebiet zwischen Gondelbergstation und Aletschbord und skizziere die Ereignisse rund um die Ausstellung: die krächzende Bergdole, kunstinteressierte Touristen, arbeitende Kunststudenten oder Servicefachkräfte, Wolkenbilder, das Wetter, in sich ruhende, mächtige Felsen, Skulpturen, Kunstereignisse, Chalets oder der Sessellift.
In der alten Reception des Hotels Belalp werden die vollen Hefte in eine Vitrine gestellt – bis Oktober werden es immer mehr. Interessierte Besucher sind eingeladen, diese anzuschauen; die Skizzenhefte erzählen im Laufe der Zeit die Geschichte des Bergsommers auf der Belalp.”

 

Thank you very, very much!!

many greetings

Salome

(I’ll write an longer version as well … soon).

 

sorry my english- I didn’t write english for a long time.

Projektentwicklung-neuster Stand Netze

Dear all

the time is running:-) and my project developed in a bit different direction.

The Basics to work with the “Sicherheitsnetze” is still present,

but the idea with the stair to the sky, i had doubts about the contents…

With studying about the Idea, I thout that the Skystair is to illustrativ!

What is your opinion???

In the attachment is my state of the Projekt.

I want work with the material, how and what it is. The question why the Belalp do not want the Netze in the Summer…it`s not esthetic?…or the landscape is get worse?…is it beacause the tourist don`t want see it?….

All this questions are included in my project. I want give the way up there the face it is!! all the stuff, what the Belalp do for the tourists,  are to be shown!!!

I`m very glad about your answers 🙂

If you want give me a Feedback i`m very happy

greets Madlaina Fontana

skizze-Netze

Umdrehung-foto

Quick consultation on my project

Dear all

I am re-thinking the words that I will layout with stones by the lake. I would appreciate your comments and suggestions. As a reminder: I want to make a kinky remark on the property situation on belalp.

Here go my favorites:

Besetzt!

besetzt.ch

BeSeelt, Ur-urBeSeelt

HIER ihre Anzeige

For Rent, For Sale

079 311 74 52 ( my own number)

Platzhalterin

Immerfrei, (Z)immer frei

BEYOND THE TIMBERLINE – Freilichtausstellung Belalp 7.7. — 14.10. 2012

Die Ausstellung, BEYOND THE TIMBERLINE, “Au dessus de la cime des arbres”, “Über der Baumgrenze” ist ein regionen-, berg- und sprachenübergreifendes Projekt. Es werden 19 Projekte site-spezifische Projekte im Tourismusort Belalp realisiert. Es sind installative, skulpturale, mediale und performative Arbeiten vorgesehen, die die Landschaft und die bergbäuerliche sowie touristische Nutzung dieser Landschaft befragen und auch auf die Geschichte des traditionsreichen Tourismusortes reagieren. Belalp wurde im 19. Jahrhundert von den Engländern touristisch erschlossen; gewisse Einrichten haben sich aus dieser Zeit bis heute erhalten, z.B. das Hotel Belalp mit Aussicht auf den Aletschgletscher und die englische Kirche. Zudem wird der Ort nach wie vor im Sommer als Alp für Kühe und Schafe genutzt.

Die eingeladenen Kunstschaffenden lassen sich von diesen Begebenheiten für ihre ortsspezifischen Arbeiten leiten (die Vorbereitungs- und Recherchearbeiten haben 2011 im Herbst begonnen). Walter Eigenheer baut eine Eiswürfelmaschine, die mit Solarenergie betrieben wird und auf die Klimaerwärmung und das Abschmelzen der Gletscher aufmerksam macht. Maria Ceppi erstellt eine künstliche Blumenwiese, die sich auf den englischen Botaniker John Tyndall bezieht, der sich im 19. Jahrhundert auf der Belalp installiert hatte. Silvana Ianetta macht die neueste App-Technik der Mobilkommunikation im Kontext von touristischen Wegweisern und Landmarks zu ihrem künstlerischen Anliegen. Michael Kimber wird die Lawinenverbauungen, die im Sommer wie grosse Skulpturen dastehen, zum Ausgangspunkt seiner Intervention machen. Martin Jakob wiederum interveniert an den Skiliften, die im Sommer ebenso nutzlos dastehen wie die Schutzbauten gegen Lawinen. Eine Audioinstallation in der Bergstation beleuchtet die Geräusche, die ein Tourismus-Ort im Sommer erzeugt. Andere Projekte wiederum thematisieren die Aussicht von der Belalp auf den Aletschgletscher oder versuchen eine neue Form von Land Art.

Den Ausstellungsparcours zwischen Belalp Station und Hotel Belalp wird von einem kuratorischen Gremium eingerichtet, bestehend aus Hannes Brunner, Kunstschaffender Zürich; Petra Köhle, Künstlerin Zürich; Sabine Gebhardt Fink und Sibylle Omlin als Kuratorinnen. Das Projekt wird vom Verein Kulturberg in Blatten – einem freiwilligen-Team im Bereich Kunst und Kultur – veranstaltet und getragen und von den Belalpbahnen, die das Projekt logistisch tatkräftig unterstützen.

Es werden insgesamt 19 Exponate zu sehen sein. Projekte, die aus technischen Gründen nicht zu realisieren waren, werden in einer kleinen Ausstellung in Blatten (Talstation) gezeigt. Zudem wird ein reichhaltiges Performance-Programm die Landschaft während der Ausstellungsdauer bespielen. So ist die Prämierung des schönsten Tennisplatzes in der Schweiz vorgesehen. Andere Performances thematisieren das Zeichnen von Landschaft und das direkte körperliche Intervenieren in der Landschaft.

Zur Ausstellung “Über der Baumgrenze” erscheint ein Katalog/Führer in zwei Sprachen (Deutsch und Französisch) mit Texten des Kuratoren-Gremiums und mit Beschreibungen der Arbeiten im Landschaftsraum sowie mit Kartenmaterial. Die Graphik besorgt ein Westschweizer Büro.

belalp state of the snow*****

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actual snowheight  87cm